eGame marketing                                                            
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NEUES


06.07.2006
- Intel investiert in IGA 5 Mio. US Dollar -
der Chiphersteller INTEL hat über seine Risikokapitaltgesellschaft
Intel Capital 5 Mio. US Dollar in IGAWorldwide investiert. So stiegen in den
letzten Wochen die Investionen in das Unternehmen auf über 17 Mio US Dollar.
Die Beteiligung wird bei Intel als strategisches Investment eingestuft.

Unklar ist ob Intel in Konkurrenz zu Microsoft tretten will.
Quelle: Gamesmarkt

 
29.06.2006
- Coca Cola sieht Werbemöglichkeiten in eGames -
auf dem Deutschen Multimedia Kongress (DMMK) in Berlin, stellte
Gregor Gründgens, Director Marketing Communications bei
Coca Cola die möglichene Platzierung von Marken im Umfeld von eGames
in Aussicht.
Quelle: 11 Prozent


21.06.2006
- Der Weg ist Frei, 13,2 % aller privaten Haushalte
verfügen über einen schnellen Breitbandanschluss -

Der für Onlinespiele unverzichtbare Breitbandanschluss verbreitet
sich immer mehr. Mittlerweile verfügen 13,2 % aller deutschen Privat-
haushalte über einen schnellen Internetzugang
Quelle: 11 Prozent


21.06.2006
- Gamer haben nichts gegen In-Game-Advertising (IGA) -
Gamer haben solange nichts gegen Werbung in Computerspien
bis das Spielerlebniss dadurch beeinflusst wird.
Laut einer aktuellen studie von Parks Associates wird
mit IGA ein Umsatz, 2009, von mehr als 400 Mio Dollar erziehlt werden.
Product Placment ist der Studie zufolge am Besten akzeptiert.
Quelle: Gamesmarkt

09.06.2006
- Virtuelle Bandenwerbung, auch ohne große
Marketingbudgets können massenwirksamme
Sportereignisse gesponsort werden -

am Beispiel der ORF SKI Challenge wird gezeigt, dass auch mit kleinen
Budgets zielgruppengerichtete Werbung bei Sport-groß-Erreignissen möglich ist.
So kann mann mittels Werbung in Computerspielen eine enorme Anzahl von Konsumenten
erreichten. Die ORF Ski Challenge schaffte sagenhafte 220 Millionen Rennen in nur
acht Wochen. 
Quelle: aquisa


05.05.2006
-eGamer sind in Ihrer Freizeit aktiver als Nichtspieler-
 Eine von Electronic Arts und TNS Infratest erstellte Studie zur Freizeitgestalltung von Franzosen,
Engländen und Deutschen. So zeigt die Studie nur geringe Unterschiede in der Freizeitgestaltung.
Personen die Computer Spielen treffen sich jedoch öfter mit Freunden und treieben häufiger Sport.
Quelle: EA Studien

31.03.2006
- In Game Advertising: Das Image von Spieler als Hemschuh -
zur Finazierung der stetig steigenden Entsicklungskosten von Computerspielen werden zukünftig
Werbebotschaften in den Spielen eine immer größer rolle spieln. So das Fazit des 3. GfM World
Kongresse in Berlin. Das immer noch nicht positive Image der Computerspieler, ist noch einer der
größten Probleme bei der Vermaktung von In Game Advertisng. Diese Einschätzung teilt auch Jung von Matt
next. Doch anhand von einigen sehr erfolgreichen Umsetzungen konnte diese Meinung nicht lange aufrecht
erhalten werden.
Quelle: heise online

30.03.2006
- Erst Werbung mach das Computerspiel schön -
 schön im Sinne von realistisch. Wohlwissend, dass die Wirklichkeit des Spiels  nicht das Leben ist,
wird gute Werbung im Spiel als Repräsentat des eingen Lebens gewertet- und somit akzeptiert.
Quelle: IRIS Media

- In Game Werbung ist im Kommen -
Diese Werbeform könnte in wichtiges Thema im Jahr 2006 werden. Die Möglichkeitn sind vielfältig, und
die Markenwarnehmung ist im Fall einer gelungenen Intergration positiv, weil das Unternehmen ein modernes
Medium nutzt. Desweiteren entwickeln sich eGams zu dem Unterhaltungsmedium des 21. Jahrhunderts.
Quelle: MD Borgmeier




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